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Aus
einem Traum wurde Wirklichkeit
Orgel
im Elisabethstift eingeweiht
Wettringen . Sich freuen, jubeln und jauchzen! Das
war der Grundtenor des Wortgottesdienstes, in dessen Verlauf Pastor
Heinz Erdbürger am Samstag die neue Orgel des Elisabethstiftes
segnete.
,,Gut Ding braucht Weile“, hieß es in dem Grußwort des Heimleiters
Norbert Winter. Nun sei die Orgel installiert worden, aber mit ihrer
Installation sei es nicht getan, denn die Orgel sei nicht für sich
da. Ihre Bedeutung liege in dem Spiel auf ihr zur Ehre Gottes und zur
Freude der älteren Menschen des Caritas-Elisabethstiftes. Die Orgel
begleite den Menschen in allen Zeiten seines Lebens.
Dank sagte er allen, die die Anschaffung der Orgel so großzügig mit ihrer
Spendenbereitschaft mitgetragen hätten, und es seien viele. In einem
Liedtext heiße es: ,,Wenn einer alleine träumt, ist es nur ein
Traum. Wenn viele gemeinsam träumen, so ist das der Beginn, der
Beginn einer neuen Wirklichkeit. Träumen wir den Traum.“ Durch die
Spendenbereitschaft sei ,,der Traum, der Traum einer Orgel im
Elisabethstift Wirklichkeit geworden.“
In dem Wortgottesdienst ging Pastor Heinz Erdbürger auf die Bedeutung der
Orgel und des Gesanges ein.,, Die Orgel bringt Gottes Melodie in uns
zum Erklingen, uns wird etwas bewusst von der himmlischen Liturgie, zu
der wir als Pilger unterwegs sind.“
Das wurde im Verlauf des
Wortgottesdienstes durch das Orgelspiel des Dekanatskantors Andreas
Wermeling, ein Meister des neuen Instrumentes, deutlich. Er begleitete
auch die Schola, die sich aus Mitgliedern der ,,Chorgemeinschaft
Elisabethstift“ zusammensetzte.
Stellvertretend für alle seien Angelika Trindeitmar-Tappe und Paul Berning
genannt. Mit schönen alten Kirchenliedern wurde die Bedeutung der
Adventszeit in Erinnerung gerufen.
Im Anschluss an den Wortgottesdienst lud Norbert Winter die Heimbewohner,
die Ehrengäste und die Nachbarn zu einem Imbiss ein. gö
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