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Ehrenamtliche
helfen Ehrenamtlichen:
Caritas-Arbeit
wird in Wettringen von der Elisabeth-Konferenz getragen. Aus den
540 Mitgliedern hat sich eine Gruppe von 38 Helferinnen
gebildet, die ehrenamtlich die karitative Arbeit in der
Pfarrgemeinde erfüllen. Die Aufgaben werden koordiniert von
einem Leitungsteam aus sieben Frauen.
Caritas-Arbeit
ist in Wettringen schwerpunktmäßig Altenarbeit. An jedem 2.
Mittwoch eines Monats finden regelmäßige Begegnungen im
Pfarrzentrum statt. Ca. 60 - 70 Gäste nehmen an diesen
Nachmittagen an den gedeckten Kaffeetafeln Platz.
Karnevalsfeste, Senioren-Ehrentage im Oktober und die
Jahreshauptversammlung der Elisabeth-Konferenz können nur in
der größeren Bürgerhalle veranstaltet werden; auch die Frühlings-
und Herbstfeste mit den Bewohnern des Marienheimes in
Wettringen.
Die
Freude unserer Senioren zeigt, wie gerne sie diese zusätzlichen
Angebote an Unterhaltung und geistiger Anregung annehmen, denn
jeder Nachmittag steht unter einem besonderen Thema. Wir laden
Referenten und Experten ein aus allen Bereichen des Lebens, der
Kultur und Natur. Wir freuen uns besonders, wenn ein Priester zu
uns kommt, der das Geistig-Seelische im Menschen anregt und
aktiviert oder Wallfahrten begleitet.
Im
Sommer geht’s hinaus in die Natur oder zu irgendeinem
kulturellen Ziel jenseits der heimatlichen Grenzen.
Zweimal
im Jahr finden Begegnungen mit uns befreundeten Senioren aus
Ootmarsum/Niederlande im Rahmen der Euregio statt.
An
jedem Morgen treffen sich 10 -12 Personen im “Seniorenstübchen“
des Pfarrzentrums, die infolge ihrer Altersbeschwerden an
umfangreichen Unternehmungen nicht mehr teilnehmen können, zu
gemütlicher Kaffeestunde, lockerer Unterhaltung und Spielen.
Sie werden jeweils von einem Team aus der Helferrunde betreut,
die in einen festen Plan eingebunden sind.
Genauso
wichtig sind die Besuche bei den Senioren Zuhause und in den
Altenwohnheimen.
Die
eigentliche, die wahre Caritas-Arbeit vollzieht sich im Stillen.
Es gibt auch in unserer Gemeinde Menschen die am Rande des
Existenzminimums leben. Wenn alle anderen Möglichkeiten
ausgeschöpft sind, ist die Caritas gefordert, da zu sein und zu
helfen, und zwar direkt, sofort und unbürokratisch. Auch in
solchen Fällen sind wir auf die offenen Augen und Ohren der
Mitglieder und Helferinnen angewiesen, da oftmals eine große
Hemmschwelle überschritten werden muss, um Hilfe anzunehmen.
So
ist die Arbeit in unserer Elisabeth-Konferenz sehr vielfältig
und zeitaufwendig. Alle Helferinnen sind mit viel Liebe und
Idealismus bei der Sache und verdienen unser aller Dank!
Margret
Stegemann
1.
Vorsitzende
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